Mag. Dr. Florian Linder

Ausbildung, berufliche Laufbahn

2003 Universität Wien (Mag.iur., 2005 Dr. iur.)
2008 Wirtschaftsuniversität Wien (Mag. rer. soc. oec.)
2003 – 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bürgerliches Recht und Handelsrecht, Wirtschaftsuniversität Wien
seit 2006 Redaktionsmitglied der Zeitschrift für Finanzmarktrecht (ZFR)
2007 – 2010 Rechtsanwaltsanwärter
seit 2010 Rechtsanwalt bei Viehböck Breiter Schenk & Nau

 

Sprachen

Deutsch
Englisch

 

Tätigkeitsschwerpunkte

Gesellschafts- und Unternehmensrecht
Bank- und Kapitalmarktrecht
Liegenschafts-, Miet- und Wohnrecht

 

Publikationen

Vollständige Publikationsliste Dr. Florian Linder

Der Empfängerhorizont eines Lebensgefährten, EF-Z 2016, 157

Kommissionsvorschlag für ein europäisches Einlagenversicherungssystem, ZFR 2016, 67

Von Amis zu AvW – die Anlegerentschädigung gemäß §§ 75 ff WAG aus der Sicht geschädigter Anleger, VbR 2015/52 (77)

Insolvenzrecht in Österreich, ZVglRWiss 2014, 394

Zustimmungsfiktion in Banken-AGB, ZFR 2014, 116

Offenlegungspflicht einer GmbH & Co KG, GesRZ 2012, 266 (gemeinsam mit Lukas Schenk)

Kommentierung der Lebensgemeinschaft, in Gischthaler/Höllwerth, Ehe- und Partnerschaftsrecht (2011)

Erbschaftskauf und Erbenhaftung, in Gruber/Kalss/Müller/Schauer, Erbrecht und Vermögensnachfolge (2010)

Kommentierung der Anlegerentschädigung, in Gruber/N. Raschauer, Wertpapieraufsichtsgesetz (2010)

Die Leitung eines Unternehmens in der Krise, SWK 2009, W 127 (gemeinsam mit Günther Viehböck)

Anwendung der Wohlverhaltensregeln bei Veranlagungen, ecolex 2008, 4 (gemeinsam mit Lukas Schenk)

Das Unternehmen in der Ehescheidung zwischen Ehe- und Gesellschaftsrecht, GesRZ 2007,14

Minderheits- und Einzelrechte von Aktionären (2006) (gemeinsam mit Susanne Kalss)

Gewährleistung in England und Österreich (2005)

Verjährung von Ersatzansprüchen gegen Vorstandsmitglieder, ecolex 2005, 449 (gemeinsam mit Georg Eckert)

 

 

 

 

 

 

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COVID 19

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Auch wir haben natürlich angesichts der aktuellen Situation Vorkehrungen in unserem Kanzleibetrieb getroffen, um soziale Kontakte zu minimieren. Selbstverständlich sind wir weiterhin für unsere Klienten da.

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